Veranstaltungskalender

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THEO denkt LOGISCH! THEA auch!

Minus mal Minus gibt Plus

So habe ich das früher in der Schule mal gelernt und es ging mir in dieser Woche durch den Kopf. Relativ sprachlos macht ja der aggressive Wahlkampf des türkischen Präsidenten Tayyip Erdogan.

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Etwas Heißes im Advent

„Nicht alles wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird!“ Mit diesen Worten trösteten sich viele Menschen nach der Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der USA. Und in der Tat:

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Wo ist der liebende Gott?

Die Welt ist aus den Angeln gehoben. Die quälende Frage eines Martin Luthers nach dem liebenden Gott, dem Gott der gnädig ist mit uns Menschen, diese Frage stellen Menschen heute in ganz anderer Weis...

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Luther und der Nippes

In letzter Zeit flattert einem ganz schön viel Lutherwerbung ins (Pfarr-)Haus. Schon im Januar brachte kurzzeitig die Playmobilfigur Luther Höchstpreise bei Ebay und Berichterstattung im Radio. Jetzt...

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Die Würde des Menschen ist unantastbar!

Mit diesem Grundrecht beginnt das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. „Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ Für Glaubende liegt es auf der Hand:

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Tageslosung

Lätare (Freuet euch mit Jerusalem! Jesaja 66,10)
Es gibt Hoffnung auf Zukunft für dich. Spruch des HERRN.
Die Nachbarn und die, die den Blinden früher als Bettler gesehen hatten, sprachen: Ist das nicht der Mann, der dasaß und bettelte?
Das bieten wir
Trauerfeier / Beerdigung

Von einem Menschen ein letztes Mal Abschied zu nehmen, gehört zu den schwersten Aufgaben, vor die uns das Leben stellt. Die Endgültigkeit macht uns hilflos. Das eigene Leben kann ins Wanken geraten, in Frage gestellt werden. Wut und Zorn können neben die Trauer treten. Die evangelische Bestattung gibt diesen Gefühlen, diesen Veränderungen, diesen Bedrohungen unseres Lebens Raum; in einer Zeit, in der der Tod zwischen Verdrängung und gewollter Veröffentlichung vielfältige Orte in der Wahrnehmung von Menschen haben kann. Es ist Auftrag unserer Kirche, Menschen auf ihrem Weg der Trauer zu begleiten, und sie mit der Zuversicht, dass auch der Tod uns nicht von Gottes Liebe trennen kann, zu trösten. Wir haben Worte und Gesten, Rituale, die helfen, die Zeit der Trauer zu bestehen. Bilder und Lieder, die über die Jahrhunderte hinweg Menschen Trost und Sinn gestiftet haben.

Die Aussegnung

Die Praxis der Aussegnung stammt aus der Zeit, als die meisten Menschen zuhause starben. Unter geistlichem Beistand nehmen die Angehörigen Abschied von einem verstorbenen Menschen, bevor der Sarg aus dem Haus getragen wird.

Das Trauergespräch

In einem Trauergespräch zwischen Tod und Bestattung ist viel Raum, Ihren Gedanken und Gefühlen Raum zu geben. Gemeinsam mit dem Pfarrer/der Pfarrerin sprechen Sie darüber, was Ihnen der verstorbene Menschen bedeutet hat, welchen Platz er oder sie in Ihrem Leben hatte.

Die Trauerfeier

Die Trauerfeier selbst ist auch ein Gottesdienst: Sie ist öffentlich und dient der Verkündigung des Evangeliums, freilich: in einer bestimmten Situation. Daraus ergeben sich zwei Schwerpunkte...

Die Form der Bestattung

Sie als Angehörige entscheiden, in welcher Form die Bestattung stattfindet: Erd- und Feuerbestattung sind die gängigsten Möglichkeiten. Der Wunsch des verstorbenen Menschen sollte nach Möglichkeit berücksichtigt werden.

Das Beerdigungs- oder Trösterkaffee

Viele Familien laden die Trauergäste im Anschluss an die Bestattung zu einem Beerdigungskaffee ein. Der Bruch der Atmosphäre zwischen konzentrierter Trauerfeier und geselligem Beisammensein irritiert viele Menschen. Für die Hinterbliebenen sind die Hinwendung zu anderen, das gemeinsame Gedenken und das In-den-Blick-Nehmen der Zukunft jedoch häufig eine Stärkung für den weiteren Trauerweg.

Die Fürbitten

Am Sonntag nach der Trauerfeier wird des/ der Verstorbenen in den Fürbitten gedacht. Darin wird deutlich: Der Tod eines Menschen wird zu einem Teil unseres Lebens - die Bitte um Gottes Fürsorge, die Klage über Verlust, der Dank für gemeinsam verbrachtes Leben treten neben andere Bitten, Klagen und Dankgebete.

Der Ewigkeitssonntag

Trauern braucht Zeit. Und braucht Rituale auf dem Weg. Am letzten Sonntag im Kirchenjahr, dem Ewigkeitssonntag, gedenken wir aller Menschen, die in unserer Gemeinde im vergangenen Jahr gestorben sind und bestattet wurden, in einem besonderen Gottesdienst: Wir gedenken der Toten, erinnern uns daran, dass unsere Lebenszeit begrenzt ist. Am Nachmittag findet eine Andacht auf ...