THEO denkt LOGISCH! THEA auch!

Der 500. Reformationstag!

Am 31. Oktober ist Reformationstag. In diesem Jahr ist er in ganz Deutschland ein gesetzlicher Feiertag. Deutschland feiert das 500jährige Jubiläum der Reformation!

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Ist schon Ostern?

Einfach mal gute Nachrichten sprechen lassen, das wollte ich gerne in diesen Gedanken. Schließlich steht Ostern vor der Tür. Ich habe mir Mühe gegeben: in den Internetsuchmaschinen „gute Nachrichten“...

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Karfreitag - Ein Feiertag ohne Remmidemmi

An Karfreitag erinnern sich die Christen in aller Welt an ein trauriges Ereignis: die Kreuzigung Jesu. Warum ist das trotzdem ein Grund zum Feiern?

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Minus mal Minus gibt Plus

So habe ich das früher in der Schule mal gelernt und es ging mir in dieser Woche durch den Kopf. Relativ sprachlos macht ja der aggressive Wahlkampf des türkischen Präsidenten Tayyip Erdogan.

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Etwas Heißes im Advent

„Nicht alles wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird!“ Mit diesen Worten trösteten sich viele Menschen nach der Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der USA. Und in der Tat:

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Tageslosung

Der HERR segne dich und behüte dich.
Segnet, weil ihr dazu berufen seid, auf dass ihr Segen erbt.
KINO IN DER KIRCHE DEZEMBER
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Fr, 15. Dezember 2017, 19:30
Evangelische Christi Himmelfahrtkirche Altengronau
Ulrich-von-Hutten-Straße
36391 Sinntal
06665 8341

In der Reihe "Kino in der Kirche" zeigen wir eine französche Komödie.

Veranstaltungen der nichtgewerblichen Filmarbeit unterliegen einem Werbeverbot. Die Filmtitel können tel. erfragt werden.

Monsieur Henri ist ein verbitterter alter Herr - und stolz darauf. Er lebt allein mit einer Schildkröte in einer viel zu großen Pariser Altbauwohnung und ärgert sich - über die Ehefrau seines Sohnes, die jungen Leute von heute oder was sonst so anfällt. Doch weil Henris Gesundheit in letzter Zeit etwas nachgelassen hat, beschließt sein Sohn Paul, ein Zimmer der Wohnung an eine junge Studentin zu vermieten. Mit der chronisch abgebrannten Studentin Constance kommt ihm eine junge Dame ins Haus, die all das hat, was Henri auf den Tod nicht leiden kann, die außerdem seine Pantoffeln klaut und unerlaubt das Klavier benutzt. Henri dagegen hat nie so gelebt, hat sein Leben lang seine Träume und Wünsche für vernünftige Entscheidungen zurückgestellt. Als er rauskriegt, dass Constance chronisch abgebrannt ist und sich die Miete eigentlich gar nicht leisten kann, schlägt er ihr ein skurriles Geschäft vor: Wenn sie es schafft, seinem Sohn Paul so lange schöne Augen zu machen, bis der seine Ehefrau verlässt, ist die Miete umsonst. Constance willigt, nur halb überzeugt, ein und es folgt ein heilloses Chaos in der Familie.